I. Jesus – der Sohn Gottes – und dem Vater wesensgleich

Das Selbstzeugnis Jesu aus Johannes 10,30: „Ich und der Vater sind eins(eins ist hier Zahlwort), kostete ihm beinahe das Leben durch Steinigung. „Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus sprach zu ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.“ (Joh 10,31-33). Hier wird deutlich, dass die Juden Jesus in seinem Anspruch, Gott-wesensgleich zu sein, eindeutig verstanden haben.

Im Alten Testament gibt es Hinweise auf den Sohn Gottes in verschiedenen Texten und Geschichten. Auch weisen bestimmte Personen typologisch auf den Sohn Gottes hin.

Ebenso gibt es einige Hinweise auf den Messias als `Gott`, oder `gottgleich`. Tatsache ist jedoch, dass die theologisch einflussreichen Juden aufgrund der Aussage in 4Mose 6,4 „Höre Israel, der Herr unser Gott ist Herr allein,“ Jesus wegen dessen Selbstverständnisses, gottgleich zu sein, ablehnten, ja ihn sogar als Gotteslästerer verurteilten.

Ähnlich wie bei den Juden, so auch bei vielen Menschen in unserer Zeit, die zwar Jesus in seinen vielseitigen Titeln und Diensten anerkennen, aber seine Sohnschaft oder das Gottgleichsein strickt ablehnen.

Und doch wurde Jesus als Gottes Sohn schon in den Schriften des Alten Testaments  angedeutet, wenn auch oft verschlüsselt.

Hier einige Schriftzeugnisse welche die göttliche Sohnschaft Jesu bezeugen:

  • Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN. Er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (Psalm 2,7).  LXX – „διαγγέλλων τὸ πρόσταγμα κυρίου κύριος εἶπεν πρός με υἱός μου ε σ ἐγὼ σήμερον γεγέννηκά σε.“

Dieser Psalm von David gehört zu den bekanntesten sogenannten `messianischen Psalmen`, in dem noch weitere Aspekte des Messias oder seines Reiches beschrieben werden. Der hier verwendete Begriff `gezeugt` griechisch ` γεγέννηκά – gegennika` ist umfassend, kann also auch mit geboren übersetzt werden und er wird von Paulus sogar  auf die Auferweckung Jesu bezogen (Apg 13,33). Der Heilige Geist füllt also bestimmte Begriffe mit Inhalt, der aus unserem menschlichen Erleben nicht immer nachvollziehbar ist. Hier ist eine deutliche Unterscheidung zwischen Zeugung und Geburt festgelegt und zwar in bestimmter zeitlichen Abfolge. Der Mann oder Vater ist der Zeugende, die Frau oder Mutter ist die Gebärende. Dieser menschliche Vorgang lässt sich nicht so einfach auf Gott übertragen. Nur weil Gott sich offenbart hatte, kann Johannes schreiben: „Und wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit als des `ein-geborenen` Sohnes vom Vater.“ (Joh 1,14) Es geht also hier um eine Gottesoffenbarung, keineswegs um einen nachvollziehbaren Vorgang aus dem Eheleben, wo Zeugung ein Ergebnis des  gemeinsamen Handelns von Mann und Frau ist, Geburt jedoch nur durch die Frau geschieht.

Auch der Hebräerbriefschreiber zitiert diesen messianischen Psalm und hebt die erhabene Stellung des (gezeugten) Sohnes gegenüber den erschaffenen Engeln, hervor:

  • Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt“ (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt« (Hebr 1,5)? Diese Aussage bezieht der Autor des Hebräerbriefes eindeutig auf Jesus.

In Hebräer 5,5 bezieht der Autor des Briefes dasselbe Psalmzitat auf  Christus als den von Gott eingesetzten Hohenpriester:

  • So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“

Dieser vollkommene Priesterdienst konnte nur von dem Sohn Gottes in vollem Umfang und Endgültigkeit ausgeführt werden (Hebr 5,6-10).

So erkennen wir, wie inhaltsvoll und vernetzt die Aussagen Gottes im Alten Testament sind und dass nur der Heilige Geist die neutestamentlichen Autoren autorisiert hat solche Zuordnungen vorzunehmen.

In 2Sam 7,14-15 gibt es eine weitere Aussage über den Sohn Gottes:

  • Ich will sein Vater sein und er soll mein Sohn sein. Wenn er sündigt, will ich ihn mit Menschenruten und mit menschlichen Schlägen strafen; aber meine Gnade soll nicht von ihm weichen, wie ich sie habe weichen lassen von Saul, den ich vor dir weggenommen habe.

Auf den ersten Blick und im Vordergrund scheint hier die Rede von Salomo, dem Sohn Davids zu sein, doch im Textzusammenhang ist von Davids Nachkommen die Rede, der erst erweckt wird nach dem Tod Davids (V. 12). Salomo war zu der Zeit bereits ein erwachsener junger Mann. Und der Autor des Hebräerbriefes bezieht unmissverständlich die Aussage aus 2Sam 7,14 auf den Christus, wenn er in Kapitel 1,5b schreibt:

  • Und wiederum (2.Samuel 7,14): »Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«. LXX – „ἐγὼ ἔσομαι αὐτῷ εἰς πατέρα καὶ αὐτὸς ἔσται μοι εἰς υἱόν.

Ebenso auffallend ist hier, dass nur der erste Teil des 14. Verses in 2Sam 7 zitiert und auf Jesus bezogen wird. Der zweite Teil: „Wenn er sündigt, will ich ihn mit Menschenruten und mit menschlichen Schlägen strafen; aber meine Gnade soll nicht von ihm weichen, wie ich sie habe weichen lassen von Saul, den ich vor dir weggenommen habe“, wird sich wohl auf Salomo bezogen haben, denn im Leben Jesu ist keine Sünde gefunden worden (1Petr 2,22), wohl aber bei Salomo.

Den Messias als Sohn Gottes anzuerkennen müsste auch im Judentum kein theologisches Problem gewesen sein, hatte doch Gott schon das Volk Israel als seinen Erstgeborenen Sohn bezeichnet:

  • Und du sollst zu ihm (dem Pharao) sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn“ (2Mose 4,22; vgl. auch Jer 31,9).

Die Schwierigkeit lag also mehr im Verstehen und Anerkennen, dass der Messias – Gott dem Vater wesensgleich ist.

Ein wenig bekannter Text, der die Gottheit Christi betont ist in Psalm 45,7-8 zu finden:

  • Dein Thron, Gott, ist immer und ewig, ein Zepter der Geradheit ist das Zepter deiner Herrschaft. Gerechtigkeit hast du geliebt und Gottlosigkeit gehasst: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.“ (Elb.[1]). LXX – „ὁ θρόνος σου ὁ θεός εἰς τὸν αἰῶνα τοῦ αἰῶνος ῥάβδος εὐθύτητος ἡ ῥάβδος τῆς βασιλείας σου ἠγάπησας δικαιοσύνην καὶ ἐμίσησας ἀνομίαν διὰ τοῦτο ἔχρισέν σε θες θες σου ἔλαιον ἀγαλλιάσεως παρὰ τοὺς μετόχους σου.“ (Psalm 44,7-8).

Wer macht hier solch eine gewaltige Aussage? Dieser Psalm stammt von den Kindern Korahs. Doch niemals hätte ein Jude des Alten Testaments von sich aus solch eine Aussage machen können. Nur der Heilige Geist Gottes, welcher auch die Tiefen der Gottheit erforscht (1Kor 2,10) konnte diese Aussage machen lassen. Nicht alle Übersetzungen haben in diesem Psalm den eindeutigen Bezug von Vater-Gott zu Sohn-Gott und daher ist es um so wichtiger, wie der Hebräerbriefschreiber diesen Text laß, verstand und durch die Leitung des Heiligen Geistes eindeutig aufschrieb. Das Zitat aus Psalm 45 leitet der Autor des Hebräerbriefes mit folgenden Worten ein:

  • Und von den Engeln zwar spricht er: „Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme“(Psalm 104,4)von dem Sohn aber: „Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;  du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.“ (Hebr 1,7-9 Elf.) Der griechische Text des NT liest sich so: „πρός δε τον υιόν: ο θρόνος σου ο θεός εις τον αιώνα του αιώνος, … δια τούτο  έχρυσέν σε ο θεός ο θεός σου (dich Gott dein Gott)…“ (Hebr 1,8-9).

Gott der Vater nennt seinen Sohn ´Gott´, der im Gegensatz zu einem der Erzengeln (Luzifer) Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst hat.

Zum Vergleich die Aussage Jesu in Mk 12,36, der dort aus Psalm 110,1 zitiert:

  • David selbst hat durch den Heiligen Geist gesagt (Psalm 110,1): „Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege“. LXX – „τῷ δαυιδ ψαλμός εἶπεν κριος τ κυρίῳ μου …“ (Ps 109,1).

Und im Paralleltext aus Matthäus 22,42-44 wird betont, dass die Schriftgelehrten auf die Argumentation Jesu nichts mehr entgegnen konnten.

Ein weiterer Text aus dem Propheten Jesaja hebt ebenfalls die Göttheit des Sohnes hervor.

  • Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.“ (Jes 9,5-6)

Hier wird der Sohn ´Gott-Held´ und ´Ewig-Vater´ genannt. Niemals hätte Gott der Vater es zugelassen, dass jemand außer ihm allein Göttlichkeit im Sinne des ewigen Seins zugeschrieben worden wäre, wenn nicht er selbst, dies gewollt hätte!!!

Schriftzeugnisse aus dem Neuen Testament

Die erste Aussage in Bezug auf die Gottessohnschaft Jesu im Neuen Testament wird durch den Engel Gabriel der Maria zuteil:

  • Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß (kenne oder erkenne)? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ (Lukas 1,31-36)

Der Vater selbst bezeugt die Sohnschaft Jesu

  • Dies ist mein Geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ (Matthäus 3,17)
  • Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: „Dies ist mein Geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören.“ (Mt 17,5; 2Petr 1,17)
  • Aber der mich sandte zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich (Johannes der Täufer) habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn. (Joh 1,33-34)
  • Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.“ (Mt 16,16-17) 

Jesus offenbart sich selbst als Sohn Gottes und lässt sich als solcher bezeichnen

  • Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israels.“ (Joh 1,49)
  • Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn.“ (Mt 14,33)
  • Wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn.“ (Joh 10,36)
  • Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und ich wirke auch. Darum trachteten die Juden noch viel mehr danach, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat brach, sondern auch sagte, Gott sei sein Vater, und machte sich selbst Gott gleich.“ (Joh 5,17-18)

Die Juden verstanden also im Anspruch Jesu – Gottes Sohn zu sein, gleichzeitig auch seine Gottgleichheit und dies passte nicht in ihre theologische Erkenntnis über Gott.

 

Mit den Schriftgelehrten und Pharisäern trat Jesus selbst in eine Diskussion (Mt 22,42-44), dabei ging es um die Frage: Wessen Sohn ist der Christus? Die Pharisäer hatten die Erkenntnis, dass er der Sohn Davids wäre. Aber Jesus lehrt sie die Schriften des Alten Testamentes genauer zu lesen, indem er argumentiert: Wenn David durch den Heiligen Geist Christus ´Herr´ nennt (Psalm 110,1), wie ist er dann sein Sohn? Damit hebt Jesus nicht nur seine übernatürliche Herkunft hervor, sondern beansprucht gottgleich zu sein, denn der hebräische Name ´Adonai´ in Psalm 110,1 ist einer der Gottesnamen.  In der LXX ist sowohl der Gottesname ´Jachwe – der Seiende, oder Ich bin der Ich bin´, als auch  ´Adonai – Herr´ mit ´kyrios´ übersetzt. Im Neuen Testament wird sowohl der Vater als auch der Sohn ´kyrios – Herr´genannt.

Vor dem Hohen Rat (dem obersten Gerichtsgremium der Juden) bekannte sich Jesus zur Sohnschaft Gottes:

  •  „Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. Jesus sprach zu ihm: Du sagst es.“ (Mt 26,63-64) Und Jesus fügte noch hinzu: „Ihr sagt es, ich bin es.“ (Lk 22,70)
  • Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.“ (Joh 20,30-31)

An die Kolosser schreibt Paulus:

  • Er (Jesus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.“ (Kolosser 1,15)

Denken wir daran, dass es vor jeglicher Schöpfung nur Gott gab. 

Weitere Schriftzeugnisse welche die Gottheit Jesu hervorheben

  • Joh 1,18: „Niemand hat Gott je gesehen; der Ein (einzig)-Geborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.“
  • Joh 20,28: „Thomas antwortete und sprach zu ihm (zu Jesus): Mein Herr und mein Gott!“
  • Röm 9,5: „ … denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.“
  • Phil 2,6-8: „Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz“.
  • 1Joh 5,20: „Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ 

Nur Gott ist würdig der Anbetung, dies trifft genauso auf Jesus zu.

  • Joh 9,35-38: „Und als er ihn fand, fragte er: Glaubst du an den Menschensohn? Er antwortete und sprach: Herr, wer ist’s?, dass ich an ihn glaube. Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist’s. Er aber sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an.
  • Lk 24,52-53: „Sie aber beteten ihn (Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
  • Phil 2,10-11: „dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind“, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
  • Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.“
  • Offb 5,8: „Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen.
  • Offb 5,12-13: „…die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Wer Jesus als den von Gott gesalbten und gesandten Retter und Erlöser anerkennt, seine Gottgleichheit jedoch ablehnt, der macht ihn zum Lügner. 

Jesus Christus ist der ewige Sohn Gottes und dem Vater wesensgleich!

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