Auf Ihn hört und was Er euch sagt, das tut !

Es gibt so viele Stimmen in dieser Welt und alle drängen sich vor und wollen gehört werden.

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Zuerst hören, dann handeln

  • Doch wer hat heute etwas wesentliches, ja lebensnotwendiges zu sagen?
  • Wem wenden wir unser Gehör zu?
  • Auf wen hören wir und wem gehorchen wir?

Auf den ersten Blick scheinen diese zwei oben genannten Aufforderungen wie aus der Luft gegriffen zu sein. Doch wenn wir uns klar werden, in welchen Textzusammenhängen und von wem  sie ausgesprochen wurden, werden wir bald feststellen, wie diese beiden Aufforderungen zusammengehören und für uns heute aktuell sind.

 

Die erste Aufforderung kommt von Gott, dem Vater aus dem Himmel

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Der See Genezaret mit den dahinterliegenden galiläischen Bergen (Foto: P. Schüle 3. November 2014).

als Jesus sich mit seinen drei nächsten Jüngern, Petrus, Jakobus und Johannes auf dem sogenannten `Heiligen Berg` befand. In Matthäus 17,1-5 lesen wir:

  • Und nach sechs Tagen nimmt Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, – dessen Bruder, und führt sie für sich hinauf auf einen hohen Berg und er wurde vor ihnen verwandelt, und sein Angesicht erstrahlte wie die Sonne – aber seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschien ihnen Mose und Elija, die redeten mit ihm. Petrus aber antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut daß wir hier sind; wenn du willst, werde ich hier drei Zelte aufschlagen, dir eines und Mose eines und Elija eines. Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke, die da sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe;   auf ihn hört“ (vgl. mit Lk 9,28-36). Gott selbst fordert die Jünger und damit auch uns auf unsere gesamte, ja ungeteilte Aufmerksamkeit auf Jesus zu lenken und zu hören, was er zu sagen hat. Und er hat sehr wichtiges, ja lebensnotwendiges zu sagen.

 

Jahre später bestätigt der Apostel Pertrus dieses Erlebnis auf dem Berg der Verklärung in seinem zweiten Brief:

  • Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeleien gefolgt indem wir euch kundgetan haben die machtvolle Ankunft unseres Herr Jesus Christus, sondern wir sind Augenzeugen geworden seiner Majestät. Indem er nämlich von Gott, dem Vater empfangen hat Ehre und Herrlichkeit, indem eine Stimme an ihn ergangen war von der erhabenen Herrlichkeit: Mein Sohn, der von mir geliebte, dieser ist es, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel geschehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. Und wir haben um so fester das prophetische Wort, ihr tut gut, wenn ihr darauf achtet“ (2Petr 1,16-18).

 

In seiner Pfingstpredigt zitiert Petrus den Propheten Mose, der dem Volk Israel um etwa 1500 v. Chr. folgendes gesagt hat:

  • Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern; den sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagen wird, ihm sollt ihr gehorchen. Und es wird geschehen, welche Seele auf jenen Propheten nicht hören wird, die soll ausgerottet werden aus dem Volk“ (Apg 3,22; 5Mose 18,15).

 

Die zweite Aufforderung kommt von Maria, der Mutter Jesu

Auf der Hochzeit im galiläischen Kana hatte Maria, die Mutter Jesu einiges zu sagen. Doch sie erkennt ihre Grenzen und lenkt die Aufmerksamkeit der Diener auf Jesus mit den Worten: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh 2,5). Die Diener gehorchten und taten, was Jesus ihnen sagte und erlebten das Wunder der Verwandlung des Wassers in Wein.

 

Nun, was hat denn Jesus gesagt und wozu hat er aufgefordert?

  • Die erste Predigt, welche Jesus gehalten hatte, beginnt mit den Worten: Die Zeit ist erfüllt und nahe gekommen das Reich Gottes; denkt um (tut Buße, oder #ndert eure Gesinnung, euer Denken) und glaubt an das Evangelium (die Frohe Botschaft von der Erlösung durch Christus) (Markus 1,15) Jesus ist diese `Frohe Botschaft` in Person.
  • In Johannes 14,1 fordert Jesus seine Jünger auf: „Glaubt an Gott und glaubt an mich.
  • In Johannes 3,36 sagte Jesus: „Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben, wer dem Sohn nicht gehorcht, der wird das Leben nicht sehen, sonder der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
  • Bei seinem Abschied gebot Jesus seinen Jüngern:Darum geht hin und predigt das Evangelium aller Schöpfung (allen Völkern), wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden, wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden (Markus 16,16).

Darum spricht der Heilige Geist: „Heute, so ihr seine (Jesu) Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht“ (Hebräer 2,7-8).

 

Jesus ist der von Gott gesandte Prophet (Sprecher im Namen Gottes) und nur er hat wirklich etwas Wichtiges zu sagen. Etwas, was zu unserem Leben und Überleben notwendig ist.

 

Auf ihn (Jesus) hört ! und Was Er (Jesus) euch sagt, das tut

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