Nazaret – ist Jesus zu Hause willkommen?

Jesus besucht seine Heimatstadt Nazaret

(Bibeltexte: Mt 13,53-58; Mk 6,1-6a; Lk 4,16-30)

 

Der Ev. Markus schreibt: „Und er ging von dort weg und kam in seine Vaterstadt, und seine Jünger folgten ihm nach. Und als der Sabbat kam, fing er an zu lehren in der Synagoge. Und viele, die zuhörten, verwunderten sich und sprachen: Woher hat er dies? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und solche Taten geschehen durch seine Hände?“ (Mk 6,1-2).

Abbildung 2 Die heutige Stadt Nazaret in Südgaliläa mit ihrer überwiegend arabisch-christlicher Bevölkerung ist Anziehungspunkt für die meisten Pilger, welche aus aller Welt nach Israel kommen (Foto: Juli 1994).

Alle drei Evangelisten berichten uns dieses Ereignis. Lukas berichtet ausführlich über diesen Besuch am Anfang seines Evangeliums. Die Berichte des Matthäus und Markus sind sehr kurz und ergänzen sich. Lukas dagegen berichtet uns auch vom Inhalt der Predigt und der Reaktion der Bewohner Nazarets. Markus ergänzt noch, dass die Jünger von Jesus mit dabei waren. Wir folgen hier jedoch der Chronologie des Markus, bei dem sich der Bericht über die Aussendung der Zwölf an den Besuch in Nazaret anschließt.

 

Die Zeit, die Umstände und Details des Besuches

Der Evangelist schreibt: „Und er ging von dort weg und kommt in seine Vaterstadt..“ Zeitlich könnte dies im Jahr 32 n. Chr. also etwas 2 ½ Jahre nach Beginn seines öffentlichen Auftretens gewesen sein. Der Evangelist Matthäus jedoch bettet das Geschehen in Nazaret in den Kontext der Gleichnisse über das anbrechende Königreich Gottes ein. Die bitteren Konsequenzen das anbrechende Königreich Gottes zu verpassen – weisen so auf eine Realität hin, die wir auch heute bedenken sollten.

Nach dem Abschluss der Predigten über das anbrechende Königreich verlässt Jesus die Region des Sees Genesaret und wandert nach Nazaret. Die fachlichen Rückschlüsse aus archäologischen Funden aus jener Zeit sind verwirrend, besonders in Bezug auf ein Gräberfeld. Man schätzt die Einwohnerzahl Nazarets daher von ca. 200 bis 500 bis auf 1600-2000 Einwohner.

Zu Beginn wollen wir einige allgemeine, aber doch interessante Details beachten:

  • Die synoptischen Evangelisten berichten nur von einem Besuch in Nazaret während der Dienstzeit von Jesus.
  • Als Geburtsort wird für Jesus, obwohl in Bethlehem geboren, offiziell Nazareth genannt `gr. πατρίδι patridi`  Vaterstadt Lk 4,23.24).
  • Lukas betont, dass Jesus dort erzogen worden war (Lk 4,16).
  • Hier erlernte er von Josef seinen Beruf als Bauhandwerker `gr. τεκτών tektön` Mk 6,3; Mt 13,55; LÜ: Zimmermann).
  • Jesus hielt sich in Nazaret einige Tage auf und wohnte mit aller Wahrscheinlichkeit  bei seinen dort wohnenden Verwandten: seiner Mutter Maria, seinen  leiblichen Brüdern (mutterseits) Jakobus, Josef (Joses), Simon und Judas und mehreren namentlich nicht genannten leiblichen Schwestern mutterseits (Mk 6,3). Die recht genaue Einheitsübersetzung offenbart ihre Nähe zur Lehre der katholischen Kirche über die ewige Jungfrau Maria in der Fußnote zu Mt 12,46: Die Worte »Bruder« und »Schwester« können nach hebräischem, aramäischen und griechischem Sprachgebrauch auch als Kurzbezeichnung für Verwandte im weiteren Sinn gebraucht werden (vgl. Gen 13,8; 14,14; 24,48; u.ö).

Wir können uns vorstellen, dass eine erwartungsvoll-festliche Stimmung im Ort herrscht, besonders bei seiner Mutter Maria. Endlich ist er, den sie schon mal in Kapernaum suchten und zurechtweisen wollten (Mk 3,21) nach Hause gekommen. Doch eine innere Beziehung zu seinen Brüdern ist nicht da – sie glauben nicht an ihn (Joh 7,3). Keine gute Voraussetzung für eine gute Aufnahme seines Dienstes in seiner Heimatstadt.

In Nazaret trifft Jesus auf eine spannungsvolle Enge, viele Vorurteile, Bestrebungen der Mächtigen und Einflussreichen und die „lieben“ Angehörigen – hinzukommt natürlich die erweiterte Sippe. Mittlerweile ist das Ansehen von Jesus erheblich angewachsen. Viele Wundertaten waren auch Gesprächsstoff in den Gassen Nazarets. Nochmals hat der Ort seine letzte große Chance seinen „Sohn“ als Rabbi, Propheten und noch mehr als Messias zu erleben. Wie wenig war noch bekannt von den Worten des Zacharias, der Hirten, des Simeon, der Hanna oder der Mutter Maria – der Sand der Zeit überdeckte die Worte von der göttlichen Herkunft.

 

Inhalt der Predigt in der Synagoge von Nazaret

Entsprechend seiner Gewohnheit geht Jesus am Sabbat in die Synagoge. Dieses Versammlungshaus ist ihm sehr vertraut, hatte er doch fast 30 Jahre in Nazaret verbracht. Dort legt Jesus das Wort am Sabbat seinen oft namentlich bekannten Mitbürgern aus – noch einmal haben sie die Chance seine Bestimmung zu erkennen. Rabbis, die auf Besuch in einer Stadt sind, werden nach der damaligen Sitte gerne eingeladen, nach den Schriftlesungen eine Ansprache an die Versammelten zu halten. Zum Lesen des Textes steht ein Jude auf – zur anschließenden Auslegung dagegen setzt er sich. Eine feste Ordnung der im Jahreskreis zu lesenden Texte gibt es zurzeit von Jesus noch nicht. Wahrscheinlich entschied der `uphre,thj ypēpetēs` (hebr. Chazan) Synagogendiener aus welcher Rolle gelesen wurde. Jesus nahm die Schriftrolle in Empfang und rollte sie bis zur gewünschten Schriftstelle ab. Dann liest er Jes 61,1-2 in der Israels Zukunft mit dem Bild des Jubel- oder Erlassjahres aus 3. Mose 25 beschrieben wird (Keener 1998,320):

 

Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN“ (Jesaja 61,1-2).

Viele Theologen gehen davon aus, dass das Jesajabuch aus drei verschiedenen Zeiträumen stamme. Jesus habe dann einen Text des Trito-Jesaja (Kap 56-66) gelesen. Wir haben den Eindruck, dass Jesus diese Rolle als Einheit verstand und auslegte. Im Judentum gibt es keinen Hinweis auf diese drei unterschiedlichen Quellen.

Einige Details zum Kontext der Predigt:

  • Die Bewohner Nazarets hatten Erwartungen an ihn „Denn wie große Dinge haben wir gehört, die in Kapernaum geschehen sind! Tu` so auch hier in deiner Vaterstadt“ (Lk 4,23).
  • Es gibt keine besonderen Privilegien für die Bewohner Nazarets, höchstens eine größere Verantwortung. Es fällt geradezu auf, dass Jesus keineswegs versucht sich bei seinen Verwandten oder Heimatgenossen einzuschmeicheln, oder gar sie besonders privilegiert zu behandeln.
  • Die Verwunderung bei den Bewohnern Nazarets über die Weisheit und Wunder von Jesus macht indirekt deutlich, dass Jesus vor seinem Dienstbeginn in Nazaret keine Wunder oder Zeichen wirkte.

 

Einige Hinweise auf inhaltliche Aspekte:

Das angenehme Jahr des Herrn Mt 4,19; Jes 61,1ff; 3Mo 25,8ff wird auch als Erlassjahr, Halljahr oder Jobeljahr bezeichnet. Das Jobeljahr hat seinen alttestamentlichen Namen von dem Widderhorn (hebr. jôbel), durch dessen Blasen es eröffnet wurde. Im Lateinischen wurde daraus neben der unübersetzten Form iobeleus (so die Vulgata) später das ähnlich klingende Wort iubilaeus, das an iubilare „jubeln“ denken lässt. Davon sind dann „Jubiläum“ und „Jubeljahr“ abgeleitet. Luther, der wieder auf den „Hall“ der – wie er übersetzte – „Posaune“ zurückgeht, nannte das Jobeljahr „Halljahr“ (Kessler, 2009). Das Erlassjahr gehört zur sozialen und wirtschaftlichen Ordnung, die der Bundesgott seinem Volk befahl. Im Jahr nach 7 Sabbatjahren (7×7 + 1= 50Jahren) soll Grundbesitz und der Status der Sklaven wieder in den ursprünglichen Zustand zurück versetzt werden. Hier wird Gottes Anspruch deutlich, d.h. Gott verfügt letztlich über Menschen und Land. Darum ist die Verfügungsgewalt des Mitmenschen über Grundstücke und Personen zeitlich begrenzt. Interessant ist hier, dass Jesus sich nur auf die Freiheit von Menschen bezieht. Die Verfügung über den Landbesitz erwähnt er nicht. Während das siebenjährliche Brach- und Erlassjahr in der Kulturgeschichte des Gottesvolkes eine wichtige Rolle spielt, haben wir in Bezug auf das Jobeljahr in der jüdischen Sozialgeschichte der persischen, hellenistischen und römischen Zeit keine Hinweise (Kessler, 2009). Darum sind wir unsicher ob der Brauch des Erlassjahres zurzeit von Jesus noch praktisch umgesetzt wurde. Doch hier in der Synagoge von Nazaret ruft Jesus dieses Erlassjahr aus. Die Aussage über das unmittelbar bevorstehende Hereinbrechen des Verheißenen markiert Jesus deutlich mit dem Wort sh,meron sēmeron heute! Dieses Wort ist der Auslöser für die immer deutlicher werdende Ablehnung von Jesus. Durch seine Person sind die ursprünglichen Absichten Gottes voll zur Entfaltung gekommen (3Mo 25; Jes 61,1ff). Die angesprochenen Inhalte des Erlassjahres sind:

  • Armen/Bettlern gute Botschaft zu bringen
  • Gefangenen Entlassung/Freilassung zu predigen. In Lukas 4,18 steht der griechische Begriff  `aivvcma,lwtoj aichmalötos  – Kriegsgefangener
  • Blinden das Augenlicht wieder herstellen
  • Gebrochene (Misshandelte, Unterdrückte) befreien, entlassen, freilassen;

Jesus weist in seiner prophetischen Rückschau auf Ereignisse während der Dienstzeit der Propheten Elia und Elisa hin. Damals gab es in Israel viele Witwen und viele Aussätzige, doch nur eine heidnische Witwe in Sarepta bei Sidon bekam von Elia Besuch und erhielt die damit verbundenen Segnungen (Speise und die Rückkehr ihres Sohns aus dem Tod). So wurde auch von den vielen Aussätzigen in Israel nur Naeman aus dem heidnischen Syrien gesund. Jesus gibt damit einen deutlichen Hinweis, dass das große Erlassjahr mit all seinen Segnungen Heiden mit einschließt und ungläubige Juden ausschließt.

 

Die Reaktion der Nazarener auf die Predigt von Jesus

Die Andeutung in seiner Predigt wird von den Bewohnern Nazarets sofort verstanden. Ihr anfängliches Verwundern und Staunen (Mt 13,54) weicht nach diesen Worten der Abneigung gegenüber Jesus, ja sogar Ärger und Zorn kommen auf. In Mt 13,57 finden wir das griechische Wort `skandali,zw skandalizö`. Ja das war ein Skandal, der die Bewohner ärgerte, schockierte und sogar in Wut versetzte. Seine Worte lösen ein Erstaunen aus – doch hier in Nazaret ist es ein Erstaunen des Unglaubens über den Sohn der Maria, den Sohn eines örtlich bekannten Bauhandwerkers. Hier ist die Bibelübersetzung das buch von Roland Werner recht präzis. Im 5 km entfernten griechischen Nachbarort Sepphoris (Hauptstadt Galiläas) wurden in dieser Zeit nach einer Brandschatzung durch die Römer viele Gebäude neu errichtet. Hier haben die Bauhandwerker wie Josef aus Nazaret wahrscheinlich viele Aufträge erhalten. Jesus war als Heranwachsender sicher oft in diesem Ort und kannte wohl auch die griechische Sprache.

 

Abbildung 3 Auf der Zeichnung sind alle in den Evangelien genannten Familienmitglieder von Josef und Maria anonym dargestellt. Auch die Aufgabenteilung könnte dem Alltag der Familie sehr nahe kommen (Zeichnung von Joela Schüle am 6. Oktober 2018).

In Matthäus13,55 sagen die Leute aus Nazaret verärgert über Jesus:  „Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns (Bauhandwerker) Heißt nicht seine Mutter Maria? Und seine Brüder: Jakobus und Josef, Simon und Judas? Und seine Schwestern (im Plural), sind sie nicht alle bei uns? Und sie ärgerten sich über ihn.“ Für die Mitbewohner ist Jesus in der Zeit vor seinem Auftreten nicht sonderlich aufgefallen. Er war einer unter seinen Geschwistern.

Am Ende staunt auch Jesus, allerdings über ihren Unglauben. In ihrem Verstehenshorizont sind die Weisheit und die Kraft zu den berichteten Wundertaten unerklärbar. Damals wie heute lehnen Zuhörer unerklärbare Zusammenhänge schnell und vehement ab. Die Weisheit können sie bei der Wortauslegung erkennen – doch die Kraft zu Heilungen bleibt den meisten verborgen – bleibt für sie nur eine Nachricht vom Hörensagen. Doch beides ist unerklärlich – dieser Sohn des Ortes hatte schließlich keine weiterführende Ausbildung genossen – er kam doch wie alle auch nur aus Nazaret.

Das Ergebnis dieses Besuches fällt sehr ernüchternd aus: Nur wenige Bewohner Nazarets schenken ihr Vertrauen Jesus, die meisten schließen sich dem zornerfüllten Mob an. Diese Menschen sind so verhärtet, dass ihr Ärger in offenen Zorn übergeht und sie beschließen Jesus umzubringen. Das Haus der Versammlung, der Schriftlesung und des Gebetes wird zu einem Haus in dem ein Mord geplant wird. Ein wütender Mob rennt aus der Synagoge und versucht ihn von einer Klippe zu stürzen (Lk 4,29). Heute führt in Nazaret ein so genannter Jesus-Trail zum Berg Kedumim, von wo aus man eine gute Aussicht über das Jesreel-Tal hat. Auch: Mount Precipice / precipitation, arab. Jabal qafzeh, hebr. har haqafizeh.

Der Glaube ist zwar oft nicht die Voraussetzung einer erfahrenen Heilung – doch wenigstens soviel kann man hier aussagen: Der Unglaube ist ein wesentliches Hindernis die Kraft von Jesus im eigenen Leben und Leib zu erfahren. Dass man Jesus hier so genau „kennt“, dass man meint über seine Familie Bescheid zu wissen, macht es den Menschen hier „unmöglich“ zu glauben. Offenbar gehört zu dem Menschen, der Gottes Wort ausrichten will und soll, eine gewisse Fremdheit; man will und soll gar nicht so viel über ihn wissen. Wer zu viel weiß, neigt dazu, den Boten Gottes kleiner zu machen, als er ist. Ist das der Grund dafür, weshalb wir im Johannesevangelium und bei Paulus so wenig Persönliches und Biografisches über Jesus erfahren (Berger 2004, 429)?  Hinzu können wir wohl eine Spur von Neid in den Worten: „Ist er denn nicht…“ Mk 6,3 erkennen. Der Unterton könnte sein: „Was macht er auch sich selbst“ (Joh 8,53?

Übrigens wird hier nur Maria als Mutter erwähnt – in einer Gesellschaft, in der Männer im Zentrum aller Überlegungen stehen, ist es schon ungewöhnlich. Die meisten Ausleger schließen aus dieser Lücke, dass Josef schon länger verstorben war. Seine schlichte Herkunft sagt in den Augen der Bürger Nazarets mehr aus, als alle anderen Weisheiten oder Berichte – im Sinne von: „… wir kennen ihn schon länger! Uns macht keiner was vor!“ Nun ist das „Sich wundern“ auf der Seite von Jesus zu finden. Er weist auf den allezeit gültigen Umstand hin, dass ein Prophet überall Ehre, Respekt und Echo erwarten kann, nur nicht in seinem Heimatort. Allerdings dürfen wir wenigstens in Bezug auf seine leiblichen Brüder in die Zukunft schauen: später erkennen sie ihren Bruder als den Messiaskönig und Retter (Apg 1,14). Das Thema des verfolgten, in seiner Heimat abgelehnten Propheten ist im Judentum gut bekannt und eng mit dem Propheten Jeremia verknüpft (Jer 1,1; 11,21-23.

Am Ende des Berichtes steht Jesus mit seinem Heilsangebot den Erwartungen der Bewohner Nazarets sehr konträr gegenüber. Die Reaktion in Nazaret ist aggressiv: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche. Lukas lässt die Begebenheit mit dem Hinweis enden, dass Jesus nach dem Herauswurf umkehrt und „…mitten durch sie hinweg ging.“ War es seine ruhige und hier wohl auch majestätische Reaktion, die seine potentiellen Mörder erstarren ließ?

 

Fragen / Aufgaben:

  1. In welcher Phase seines Dienstes besuchte Jesus Nazaret?
  2. Wie bewertest du den Besuch in Nazaret – warum ging Jesus dorthin?
  3. Beschreibe die Haltung der Verwandten von Jesus.
  4. Bewerte den Inhalt der Predigt von Jesus in der Synagoge von Nazaret.
  5. Was war das Ergebnis seines Besuches in Nazaret?
  6. Entdecken wir die Gefahr beim Sprechen/Singen über Jesus, wenn wir uns Jesus in verschiedenster Weise distanzlos als „Bruder“ oder gar als „Kumpel“ andienen?
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